{Lifestyle} – Fünf Fragen am Fünften im Februar

Schnappschuss aus der Ferne vom Pilsumer Leuchtturm

Diesen Monat bin ich tatsächlich pünktlich bei Luzia Pimpinellas „Fünf Fragen am Fünften“. Wie schon im letzten Monat (ja, ich hatte den Post tatsächlich noch im Januar veröffentlich) stellt sie fünf Fragen, die mehr über das Wirrwarr in unser aller Köpfe verraten.

Bist du morgens nach dem Aufwachen gleich richtig munter?

Definitiv nicht. Ich verfolge da eher das Motto, „Sprich mich an und du bist tot!“ Ich kann gar nicht genau sagen, woher diese Abneigung kommt. Als ich noch bei meinen Eltern gewohnt habe, so etwa zu Oberstufen-Zeiten, war mein kompletter Tag eigentlich schon im Eimer, wenn man mich morgens auf dem Weg ins Bad vor dem Duschen angesprochen hat. Teilweise habe ich mich wirklich den Flur entlang geschlichen, damit niemand „Guten Morgen“ sagt. Wahrscheinlich ist es für alle Beteiligten gesünder, dass ich nie in einer WG gewohnt habe. *g*

Würdest du gern in die Zukunft blicken können?

Definitiv ja. Wahrscheinlich würde man sehen, dass man sich viele Sorgen unnötig gemacht hat oder man würde erfahren, was man ändern muss, damit man die Welt oder auch nur sein eigenes Leben verbessern kann. Was ich definitiv nicht wissen wollen würde, wären solche Dinge wie das Todesdatum meiner Liebsten, etc. Ich glaube mit diesem Wissen kann man nur schwer umgehen. (Meine Güte bin ich heute morbide)

Schnappschuss vom Otto Hus in Emden

Bist du gern allein?

Alleine ja, aber nicht einsam. Für mich sind das zwei völlig unterschiedliche Dinge. Ich kann sehr gut allein sein, auch als Kind konnte ich mich immer sehr gut allein beschäftigen und habe andere nicht unbedingt „gebraucht“. Ich langweile mich nicht mit mir allein. Ein gutes Buch oder ein guter Film lässt sich immer finden, wenn die eigenen Gedanken doch mal zu laut werden und dank Netflix und Konsorten, ist die Auswahl ja mittlerweile schier unendlich.

Traust du dich, als Erste auf die Tanzfläche zu gehen?

Ich gehöre eher zu den introvertierten Menschen. Selbst wenn die Tanzfläche schon voll ist, brauche ich immer noch einen kleinen extra Schubser. Wahrscheinlich wäre das anders, wenn ich die Gedankenlese-Superkraft aus den letzten Fragen hätte. 😉

Was war bisher die spontanste Aktion deines Lebens?

Ich fürchte die spontansten Aktionen hatten immer mit einem „Date“ in irgendeiner Form zu tun. Solche Entscheidungen hatten nie so richtig lange Vorlaufphasen und sind häufig meinem Bauchgefühl geschuldet. Wenn es sich richtig anfühlt, dann fühlt es sich eben richtig an. Dass die meisten dieser spontanen Dates dann auch einmalige Begegnungen waren, sagt wahrscheinlich nicht viel Gutes über mein Bauchgefühl aus. 😉

Nun wisst Ihr also, dass man mich morgens nicht ansprechen solltet und ich euch nur positive Sachen sagen könnte, falls ich irgendwann noch die Fähigkeit bekommen sollte, in die Zukunft zu schauen 😉 Die nächsten Tage werde ich also durch das Link Up auf Luzias Blog stöbern und nach gleichgesinnten Morgenmuffeln Ausschau halten.

Tüdelü, Jasmin

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